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Reiseleiter-Angkor, Tour Guide Meas Chandeth Kambodschas

Kambodscha Sehenswürdigkeiten,

Angkor Wat Weltwunder & Fluesse Tonle Sap- Mekong, Landschaftsbild, Küste, Gebirge Kambodschas. Das Land ist ein Staat im Herzen von Südostasien & liegt am Golf von Thailand zwischen Thailand, Vietnam & Laos.

Stadt Informationen

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Phnom Penh - Hauptstadt Kambodschas:

" Phnom Penh- Fläche 376 km² ; Einwohner: 2.009.264 (2006) "

  • Einfuehrung
  • Sehenswuerdigkeiten
  • Gebäude aus der Kolonialzeit
  • Transpote in Phnom Penh City
  • Geschichte
  • Herrschaft der Roten Khmer 1975–1978
  • Rote Khmer und vietnamesische Besatzung
  • Modernes Kambodscha

Phnom Penh ist die Hauptstadt Kambodscha . Phnom Penh hat etwa zwei Millionen Einwohner und liegt im Südwesten des Landes am Tonle Sap, einem Zufluss des Mekong. Die Stadt ist Sitz einer Universität und eines Technikums. Es gibt einen internationalen Flughafen und einen Hafen. Ueber den Mekong ist die Stadt auch für kleinere Seeschiffe erreichbar. Phnom Penh ist das mit Abstand bedeutendste wirtschaftliche Zentrum des Landes.

Sehenswuerdigkeiten :

Phnom Penh bietet die verschiedensten architektonischen Sehenswürdigkeiten an. Die Bandbreite reicht vom Wat Phnom bis zum Königspalast aus dem 19. Jahrhundert, neben französischen Kolonialvillen findet sich in der Stadt der Zentralmarkt Phsar Thmei im Art-Déco-Stil der 1920er Jahre. Nachdem Kambodscha die Unabhängigkeit von den Franzosen erlangte, erlebte die Stadt einen beispiellosen Bauboom unter der Patronage von König Norodom Sihanouk. Diese goldene Ära der modernen Architektur wird auch Neue Khmer-Architektur genannt. Unter den Architekten wäre vor allem Vann Molyvann zu nennen, der vom König zum Nationalarchitekten ernannt wurde und der in Paris unter Le Corbusier studierte. Er und andere Architekten entwickelten einen Stil, der als Mischung von Bauhaus, Moderne und Tradition von Angkor beschrieben werden kann. Einzigartige Bauwerke wie das Nationaltheater, das Haus der Minister, das Institut für Fremdsprachen, das Nationale Sportzentrum, die Gebäude der königlichen Universität sowie Villen für die aufstrebende neue Mittel- und Oberschicht wurden zwischen 1950 und 1970 errichtet.

Obwohl diese Gebäude den Terror der Roten Khmer und die Wirren des Bürgerkrieges danach überstanden, sind sie heute stark vom Abriss bedroht. Das Nationaltheater wurde 2008 abgerissen, und mehrere Villen aus den 1950er Jahren sind bereits zerstört worden, um für Neubauten Platz zu machen. Eine Bewegung gegen die Zerstörung dieser Phase der Geschichte Phnom Penhs bildet sich langsam, zum Beispiel wurden Villen in Boutiquehotels umgewandelt, wie etwa das Knai Bang Chatt und das Frangipani.  Wat Botum: eines von fünf Original-Wats, 1422 von König Ponhea gegründet. Wat Langka: stammt gleichfalls aus dem Jahre 1422. Wat Ounalom: beherbergte bis 1999 das Buddhistische Institut. Wat Phnom: spirituelles Zentrum von Phnom Penh auf einem ca. 27 m hohen künstlichen Hügel .Königspalast mit Thronhalle und Silberpagode

National-Museum: Exponate der Khmer-Kunst

Gebäude aus der Kolonialzeit:

    

Hotel Le Royal: ehemaliges Kolonialhotel. Zentralmarkt (Phsar Thmei): einzigartiges Art-Déco-Gebäude

Neue Khmer-Architektur: Unabhängigkeits-Denkmal

Olympiastadion: großer Komplex für Sportveranstaltungen und Konzerte

Tonle-Sap-Promenade: Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap

Rote-Khmer-Mahnmale:

Tuol-Sleng-Genozid-Museum: (auch bekannt als S-21), Foltergefängnis der Roten Khmer. Killing Fields (Khmer: Choeung Ek): Massengrab aus der Zeit der Roten Khmer

Transpote in Phnom Penh:

Mit Rikscha (in Khmer Cyclo); Motorrad-Taxi (in Khmer Moto-dup); Tuk Tuk (in Khmer Remork)

   

Geschichte :

Die Stadt hat ihren Namen vom Wat Phnom Daun Penh ( Huegelpagode ), der 1372 auf einem künstlichen 27 Meter hohen Hügel errichtet wurde, um fünf Statuen des Buddha aufzunehmen.Wat Phnom ist die wohl bekannteste Stupa von Phnom Penh. Errichtet auf einem 27 m hohen künstlichen Hügel mit 300 m Durchmesser ist es das höchstgelegene religiöse Bauwerk der Stadt. Das Heiligtum oben ist über Treppen und Rampen zugänglich. Der Legende nach hatte den Bau im Jahre 1372 die wohlhabende Witwe Daun Chi Penh veranlasst, nachdem sie fünf Buddha-Statuen, davon vier aus Bronze und eine aus Stein, in einem Koki -Baumstamm am Ufer des Mekong gefunden hatte, der durch eine große Flutwelle flussabwärts gespült wurde. Sie ließ den Hügel nord-östlich von ihrem Haus aufhäufen und den Tempel, der die Statuen beherbergen sollte, aus den angespülten Baumstämmen errichten. Sie gab der Anlage den Namen Wat Phnom Daun Penh. Phnom bedeutet auf Khmer "Hügel", und dieser bildete die Keimzelle für die Stadt, deren Name wortgetreu übersetzt "Hügel Penh" heißt. Im übrigen bedeutet Wat "Tempel".Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Bauwerk mehrmals vollständig erneuert oder renoviert (zuletzt 1926) und um weitere Schreine und andere Gebäude ergänzt, das ursprüngliche Gebäude aus dem 14. Jahrhundert ist nicht mehr vorhanden. Die Stupa beherbergt die Asche von König Ponhea Yat und ist das Zentrum der Feiern zum kambodschanischen Neujahrsfest in Phnom Penh. Um den Hügel herum führt ein großzügig dimensionierter Kreisverkehr. 1434 verlegte der letzte Herrscher von Angkor seine Residenz in den Großraum des heutigen Phnom Penh, nach Lovek, nachdem Angkor

  • 1431 von Ayutthaya, dem Königreich der Thai, erobert und dessen lebensnotwendige Bewässerungssysteme zerstört worden waren. Im 16. Jahrhundert wurde Lovek wieder verlassen. Erst 1866 verlegte König Norodom . auf Druck der Franzosen seinen Regierungssitz von Udon nach Phnom Penh. 1867 wurde die Stadt auch Sitz der französischen Kolonialverwaltung. Die Franzosen planten und bauten die Stadt neu auf. Um die Sumpfgebiete im heutigen Stadtgebiet trocken legen zu können, wurde ein Kanalsystem geschaffen. Seit 1933 verbindet eine Eisenbahnlinie Phnom Penh mit der Hafenstadt Kompong Som, dem heutigen Sihanoukville. Die Stadtbevoelkerung von Phnom Penh bestand vor der Erlangung der politischen Unabhängigkeit Kambodschas 1953 zu je einem Drittel aus Vietnamesen, Chinesen und Khmer. Erst ab der zweiten Haelfte der 1950er Jahre begann sich das demographische Verhaeltnis zugunsten der Khmer deutlich zu verschieben. Heute stellen Vietnamesen und Chinesen eine zahlenmäßig zwar kleine, jedoch wirtschaftlich umso einflussreichere Minderheit der Stadtbevölkerung.

Herrschaft der Roten Khmer 1975–1978

Am 17. April 1975 wurde Phnom Penh von den Roten Khmer erobert. Diese deportierten fast die gesamte Stadtbevölkerung umgehend aufs Land; kurz nach der Machtergreifung lebten noch ca. 20.000 Menschen in der Stadt, hauptsächlich Parteifunktionäre u. Ä. Dafür gab es offenbar mehrere Gründe: Einerseits bestand das logistische Problem, die Bevölkerung ausreichend mit Lebensmitteln versorgen zu können; denn Phnom Penh war in den letzten Monaten vor der Machtergreifung aufwändig durch eine Luftbrücke der Amerikaner mit Lebensmitteln, Medikamenten und Treibstoffen versorgt worden. Andererseits hatten sich die Roten Khmer zum politischen Ziel gesetzt, in Anknüpfung an das Reich von Angkor einen kommunistischen Bauernstaat zu schaffen: Städte galten im ideologischen Koordinatensystem der Roten Khmer als konterrevolutionär und mussten daher aufgelöst werden. Ein großer Teil der Bevölkerung Phnom Penhs kam bei Arbeitseinsätzen in landwirtschaftlichen Kommunen durch Hunger, Entkräftung, Krankheit (Malaria) und Exekutionen ums Leben.

Rote Khmer und vietnamesische Besatzung

Sihanouk floh nach Peking und gründete dort mit Hilfe der Kommunistischen Partei Chinas die „Nationale Einheitsfront von Kampuchea“ (FUNK). Verbündet mit der FUNK waren die Roten Khmer, die aus der 1951 gegründeten Kommunistischen Partei Kambodschas hervorgegangen waren und deren Guerillaaktivitäten gegen die Regierung Lon Nol sich bald zu einem Bürgerkrieg entwickelten. Von Nordvietnam unterstützt, konnten die Roten Khmer 1975 schließlich Phnom Penh erobern, woraufhin sie die Demokratische Republik Kampuchea ausriefen. Sihanouk wurde zunächst symbolisches Staatsoberhaupt, musste aber 1976 zurücktreten und stand in der Folge unter Hausarrest. Neuer Staatschef wurde Khieu Samphan, neuer Ministerpräsident Pol Pot.

Das neue Regime zerschlug die bestehenden Gesellschaftsstrukturen, um die Voraussetzungen für eine vorgeblich uniforme und egalitäre Gesellschaft nach maoistischem Muster zu schaffen. Die westliche Welt hat dieses rigorose Regime bald als "Steinzeit-Kommunismus" bezeichnet. Phnom Penh wurde innerhalb von 24 Stunden nahezu komplett entvölkert. Hunger und Krankheiten rafften große Teile der Bevölkerung dahin. Man zwang die Menschen aus den Städten aufs Land, um Kooperativen für Reisanbau zu bilden. Insgesamt forderte die Regierung Pol Pots zwischen 1,4 und 2,2 Millionen Opfer, vor allem Beamte, Intellektuelle und buddhistische Mönche, die in etwa 100 Vernichtungslagern gefoltert und hingerichtet wurden, weil sie Widerstand geleistet hatten oder einfach der „Bourgeoisie“ angehörten, wobei es oft ausreichte, lesen zu können oder eine Fremdsprache zu sprechen. Einfache Bürger starben auf dem Land an Entkräftung und Krankheiten als Folge der harten Märsche und Arbeit. Seit 1977 war Kambodscha in Grenzstreitigkeiten mit Vietnam verwickelt; die Roten Khmer verfolgten Einwohner der Grenzgebiete und töteten sie, darunter auch Vietnamesen. Dies sorgte für außenpolitische Spannungen. Als sich innerhalb der Regierung unter Heng Samrin eine Opposition bilden konnte, die das wiedervereinigte Vietnam um Hilfe bat, griff Vietnam Ende 1978 ein. Die Offensive vietnamesischer Truppen zur Beendigung des Terror-Regimes der Roten Khmer begann am 24. Dezember 1978. Bereits am 7. Januar 1979 eroberten sie Phnom Penh. Die Roten Khmer zogen sich nach Nordwestkambodscha zurück und begannen einen neuen Guerillakrieg.

Unter der von Heng Samrin geleiteten „Einheitsfront für die Nationale Rettung Kambodschas“ wurde die Volksrepublik Kambodscha ausgerufen. Das Land war weitgehend abhängig von Vietnam. Auch musste Samrin der Besatzungsmacht im „Vertrag über Frieden, Freundschaft und Zusammenarbeit“ die Stationierung von Truppen gewähren. Die neue Republik wurde nur von einigen Staaten aus dem Ostblock und der Dritten Welt anerkannt. Rote Khmer, Sihanouk-Anhänger und Republikaner bildeten eine Guerillabewegung gegen die Regierung und die vietnamesischen Besatzer. Die Bewegung wurde von China, den USA und der ASEAN unterstützt und erhielt den Bürgerkrieg in den Provinzen aufrecht, war der vietnamesischen Armee aber stets unterlegen. Die in Kuala Lumpur 1982 gebildete und von Sihanouk geführte Exilregierung der Bewegung („Demokratisches Kampuchea“, CGDK) wurde von den Vereinten Nationen anerkannt und erhielt somit einen Sitz in der UN-Vollversammlung. Als sich gegen Ende der Achtzigerjahre die wirtschaftliche Schwächung der Sowjetunion auf Vietnam auswirkte, trat Hun Sen, der Heng Samrin 1985 abgelöst hatte, mit Sihanouk in Verhandlungen zur Bildung einer neuen Regierung ein. Nach der Einigung zog Vietnam bis 1989 seine Truppen ab.

Modernes Kambodscha

Am 23. Oktober 1991 schlossen die vier Bürgerkriegsparteien den Pariser Friedensvertrag, der einen Waffenstillstand bestimmte und für 1993 Neuwahlen ansetzte – ein Waffenstillstand wurde zuvor am 24. Juni 1991 unter Vermittlung der Vereinten Nationen unterzeichnet. Kambodscha kam für 18 Monate unter eine UN-Übergangsverwaltung. Eine 16.000 Mann starke Friedenstruppe sollte die Kämpfer entwaffnen, den Waffenstillstand überwachen und die Wahlen organisieren. Dem Obersten Nationalrat als Übergangsregierung stand Prinz Norodom Sihanouk vor, Koalitionspartner wurden Sihanouks Sohn Norodom Ranariddh (Erster Ministerpräsident) mit der royalistischen FUNCINPEC und Hun Sen (Zweiter Ministerpräsident), der Führer der Kambodschanischen Volkspartei. Zudem trat eine neue Verfassung in Kraft, die als Staatssystem eine konstitutionelle Monarchie mit demokratischem Mehrparteiensystem und einer Marktwirtschaft bestimmt.

Die Roten Khmer, die den Vertrag mitunterzeichnet hatten, boykottierten jedoch die Wahlen in den von ihnen besetzten Nordgebieten und ließen sich nicht entwaffnen. Die UN reagierten 1992 mit Wirtschaftssanktionen, die vor allem den Verkauf von Tropenholz und Erdöl betrafen, wobei Ersteres eine wichtige Einnahmequelle der Roten Khmer darstellte. Außerdem wurde die Beschlagnahmung von Auslandsvermögen angedroht. Die Roten Khmer antworteten mit der Entführung von UN-Truppenangehörigen und setzten ihren Guerillakampf fort. Tausende flohen aus Angst vor neuen Massenmorden. Nach einer letzten Verschärfung der Kämpfe begann die Gruppe ab 1996 auseinanderzubrechen. Ieng Sary, der Statthalter von Pailin, lief zur Regierung über. Im selben Jahr wurde Pol Pot durch die Gruppe in einem Schauprozess zu lebenslanger Haft verurteilt und starb 1998 im Gefängnis unter nicht vollständig geklärten Umständen. Ende 1998 ergaben sich die letzten Einheiten der Roten Khmer im kambodschanisch-thailändischen Grenzgebiet.

Ende der Neunziger wuchsen die Spannungen zwischen den beiden Ministerpräsidenten. 1997 wurde Sam Rainsy von Unbekannten mit Granaten attackiert; außerdem gipfelten die Spannungen zwischen Hun Sen und Ranariddh in offene kriegerische Auseinandersetzungen. Die Armee hatte sich gespalten und die Truppenteile unterstützten jeweils eine der beiden Parteien. Schließlich ging Hun Sen als Sieger hervor. Die Kambodschanische Volkspartei regierte daraufhin alleine, der gestürzte Norodom Ranariddh wurde in Abwesenheit wegen Waffenhandels und Hochverrats verurteilt. Auf Druck der ASEAN und nach den Wahlen zur Nationalversammlung 1998 wurde Ranariddh rehabilitiert und zum neuen Vorsitzenden der Nationalversammlung ernannt. Hun Sen blieb erster Ministerpräsident. In den Kommunalwahlen von 2002 errang die Volkspartei einen überwältigenden Sieg. Die Wahlen gelten als wichtiger Schritt zur Demokratisierung, auch wenn mehr als 20 Menschen beim Wahlkampf ums Leben kamen. Am 7. Oktober 2004 dankte König Norodom Sihanouk im Alter von 81 Jahren aus gesundheitlichen Gründen ab. Der Thronrat setzte Norodom Sihamoni als Nachfolger ein, sein Halbbruder Ranariddh verzichtete, um in der aktiven Politik verbleiben zu können.

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