Angkor Wat-Kambodscha,die Besichtigung dauert 03 Tage in Siem Peap/ Angkor. KONTAKT: measchandeth@yahoo.com ; Tel: + 855- 977- 814741 ; + 855- 12- 814741Badeaufenthal in Sihanouk Ville-Kambodscha, Inseln besuchen. KONTAKT: measchandeth@yahoo.com ; Tel: +855- 977-814741 , +855- 12-814741Tonle Sap See, Siem Reap-schwimmende Dörfern auf dem SEE, in dem Khmer (Kambodscha) und Vietnamesen leben. KONTAKT: measchandeth@yahoo.com ; Tel: + 855- 977- 814741 ; + 855- 12- 814741Bambus, Kompong Loung, Pursat-1 Stunde.KONTAKT: measchandeth@yahoo.com ; Tel: + 855- 977-714741 , +855- 12-814741
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Stadt Informationen & Reiseportal Kambodschas:

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Reiseleiter-Angkor seit 1991 bis jetzt ......

Kambodscha ( Bevolkerungszahl Ca.14 Mill.) ist ein Staat im Herzen von  Suedostasien. Das Land liegt am Golf von Thailang zwischen Thailand (im Westen und Nordwesten auf 803 Kilometern),Vietnam (östlich und südöstlich an 1.228 Kilometern) und Laos (im Norden  541 Kilometern). Die Hauptstadt Phnom Penh ( Bevolkerungszahl Ca. 2 Mill.) liegt im Sueden des Landes. Das Landschaftsbild wird durch eine Zentralebene gespaegt, die teilweise von Gebirge umgeben ist. In Ihr liegt im Westen Kambodschas der Tonle Sap, durch den Osten flisst der Mekong, einer der zehn laengsten Fluesse der Welt. Die gesamte Fläche beträgt 181.040 km², davon sind 176.520 km² Landfläche. Damit ist Kambodscha etwa halb so groß wie Deutschland . Der Tonle Sap (Großer See) in Kambodscha ist der größte See Suedostasiens und eines der fischreichsten Binnengewaesser der Erde. Die Küste hat eine Länge von 443 Kilometern. Inseln: Zu Kambodscha gehören 64 Inseln.

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  • Thailand-Aranyaprathet   / Poipet- Kambodscha ;( mit Landstrecke )
  • Thailand –BAN PAKERD  / PAILIN       ( Kambodscha )  nach Battambang; ( mit Landstrecke )
  • Thailand-Had Lek            / Cham Yeak (koh Kong)-Kambodscha ;( mit Landstrecke )
  • Vietnam-Chau Doc          / Ka am Samnor-Kambodscha ; ( mit Schifte )
  • Laos- Voeung Kam          / Dom Kralor- Kambodscha ;( mit Landstrecke )
  • internationalen Flughafen Siem Reap oder internationalen Flughafen Phnom Penh.      

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# UEBER mich:

22.05.12 - Agkor Wat und Sihanoukville - gute Tips?

Wir verdanken unserem freundlichen Guide Mr. Meas Chandeth tiefe Einblicke in Land, Leute & Kultur, welche wir ohne ihn wohl so nicht erfahren hätten! Er hat uns schon vor Reiseantritt ein Programm nach unseren Vorgaben zusammengestellt, sich um Dinge wie Abholung vom Airport, SIM - Karte ect. gekümmert, so das wir sorgefrei unseren Urlaub starten konnten.Mr. Meas sorgte für vergnügliche Tage, stellte sich als Übersetzer bei unserem Besuch der ANGKOR THOM Junior Highschool zur Verfügung, zeigte uns Plätze außerhalb des Massentourismus, ging stets flexibel auf unsere Bedürfnisse und Wünsche ein. Wir hoffen, das er auch bei unserem nächsten Besuch in Kambodscha wieder Zeit für uns hat, denn wir waren mehr als sehr zufrieden mit ihm!


 

# # Ich bin Reiseleiteter in Kambodscha und habe FIXbuchung erhalten :    " UPDATED/ Ende Dez. "

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  4. Von Ende Dez bis 08 Jan ; 14 bis 17 Jan ; 22 bis 27 Jan 2013;
  5. Von 06 bis 11 Februar ; 17 bis 19 Februar ; 28 bis  01 Maerz 2013;
  6. Von 13 bis 15 Maerz 2013;
  7. Von 10 April bis 20 April 2013;
  8. Von 10 Aug bis 06 Sep 2013;….. " Neben Saison –von 01 Apr bis Sep"; Kontaktieren Sie & schreiben Sie bitte an E.mail:   measchandeth@yahoo.com ; Tel: (+855) 977 814741 ; (+855) 12 814741

- Nebensaison von 01 April bis 31 September (Guide Gebühr 30 US$ pro Tag)

- Hochsaison von 01 Oktober bis 31 Maerz     (Guide Gebühr 40 US$ pro Tag)

# # Ich arrangiere alle Transfers und Transporte mit Auto; Minibus bis 06 Personen; Grossbuss in Kambodscha; auch Schnellbootstickets & Flugstickets von Siem Reap/ Phnom Penh/ Siem Reap; Grossbussstickets von Siem Reap/ Phnom Penh/ Ho Chi Minh City ( Vietnam); usw. Mehrere Informationen schreiben Sie bitte durch email:   measchandeth@yahoo.com  ; Tel:  (+855) 12- 814741; (+855) 977- 814741

 

Ihre Reise-Planung :
Sie können selbstständig nach Kambodscha reisen und Angkor auf eigene Faust besuchen.
Nehmen Sie sich Zeit für Ihren Besuch in Angkor-Kambodscha. Um mehr als einen oberflächlichen Eindruck von den Tempeln mitzunehmen, brauchen Sie mindestens eine Woche Zeit. Wenn Sie sich nicht sicher sind, legen Sie Angkor möglichst an den Anfang Ihrer Reise, damit Sie beweglich sind. Viele Besucher sagen, sie wären gerne länger geblieben.

Von Europa nach Angkor- Kambodscha :
Von Europa fliegt man über Bangkok, Vietnam “ Ho Chi Minh City “, Kuala Lumpur oder Singapur nach Siem Reap oder Phnom Penh internationalen Flughafen Kambodscha; der Rückflug ist auch von Phnom Penh oder Siem aus möglich. Die Flugstrecke Bangkok – Siem Reap ist relativ teuer; vergleichen Sie die Preise. Oder fliegen Sie bis Bangkok und fahren Sie von dort nach Siem Reap über Land. Oder fliegen Sie bis Vietnam “ Ho Chi Minh City “ und fahren Sie von dort nach Phnom Penh über Land. Zur Einreise in Thailand- Vietnam…usw. brauchen Sie nur den Reisepass; der muss 6 Monate nach der Ausreise noch gültig sein.

Sehenswürdigkeiten:
Kambodscha, das lange Zeit unerreichbare Land, geprägt von einer über tausend Jahre alten Hochkultur, empfängt wieder Gäste aus aller Weit. Kambodscha ist mit dem einmaligen Wunderwerk Angkor, seinen zahllosen Tempeln, den Lebensadern Mekong und Tonle Sap, seiner unberührten Küste und den freundlichen Menschen eine wahre Schatzkammer in Südostasien.

Angkor/Siem Reap
Das Wort "Angkor' steht für eine mythische Hochkultur aus der Zeit der Jahrtausendwende, die nach ihrer Blütezeit im tropischen Urwald versank und zweimal, 1860 und 1992, für die westliche Welt wiederentdeckt wurde. Gemäß dem hinduistischen Glauben war der König von Angkor ein Gott auf Erden, und seine Stadt und Bauwerke stellten das Universum im Kleinformat dar. Die Architektur wurde von Indien beeinflusst. Doch schon bald verwandelten die begabten Baumeister dieser Epoche ihre Ideen und ihre eigene Kreativität in einen eigenen, für Angkor typischen Baustil. Hervorstechend ist die exakte Grundsymmetrie eines jeden Heiligtums. Aber auch die Wasserbecken, die das Urmeer symbolisieren, die Steinwälle, die die Erde umgebenden Bergketten darstellen und insbesondere der Turm im Zentrum, der den Berg Meru, das mythologische Zentrum der Welt, verkörpert und von den Göttern bewohnt wird, hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Weitere, wenn auch nicht so bedeutende Einflüsse auf die Architektur kamen aus Java und China. Angkor Wat ist das größte religiöse Bauwerk der Erde. Seine Umgebung hat die dichteste Ansammlung von Tempeln auf der Welt. Kein anderes Monument in Angkor wurde bisher so aufwendig restauriert wie dieser gewaltige Tempel, der in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erbaut wurde. Wer das Heiligtum betritt, die ungeheure Größe der Anlage durchschreitet, die bis ins Detail durchdachte Geometrie der Architektur begreift und die unvorstellbare Schönheit der Skulpturen und Flachreliefs sieht, wird sich wie in einem Traum vorkommen. Angkor Wat ist die Seele des Volkes der Khmer und wurde 1992 zum Erbe der Menschheit gekürt.
Unbedingt sehenswert sind auch Angkor Thom, die Stadttore, der Bayon, Baphuon, Phimeanakas, die Elefantenterrasse sowie viele andere Tempel und Bauwerke. Zwischen den historischen Ruinen herrscht ein Leben, das sich seit Jahrhunderten nicht geändert zu haben scheint. Buddhistische Pilger besuchen die zu riesigen Mausoleen errichteten Tempel, während in safrangelbe Roben gekleidete Mönche ihren rituellen Aufgaben nachgehen. Für Angkor sollten sie sich mindestens drei Tage Zeit nehmen.

Ausflugsziele von Siem Reap ( Umgebung ) / Koh Ker & Beng Mealea im Dschungel:   König Jayavarman IV. (921-941) baute seine Hauptstadt Lingapura in Koh Ker (Chok Gargyar), etwa 110 km nordöstlich von Angkor. Zentrum des Komplexes ist der Rahal , ein rechteckiges Wasserbecken, das dem natürlichen Gefälle entsprerchend, nach Süden,  Osten, ausgerichtet ist. Nördlich vom Rahal steht der Staats-Tempel Prasat Thom, mit dem Haupt-Tempel und der großen Pyramide. Die meisten anderen Tempel stehen um den Rahal und an der Straße nach Angkor. Fast alle Tempel liegen in Trümmern. Einige Lingam sind mit ihren Sockeln aus dem gewachsenen Felsen gehauen.

Zugang Von der Straße nach Beng Mealea biegen Sie kurz vor Beng Mealea links ab und fahren 50 km weiter über Svey Leu auf einer Laterit-Straße nach Koh Ker. Kurz vor den Tempeln liegt das Dorf Srayan. Für Angkor ( Umgebung ) / Koh Ker & Beng Mealea im Dschungel sollten sie sich mindestens einen Tage längern.


Kampong Som (Sihanouk Ville):   Kambodschas schöne Strände liegen an der Küste des Golfs von Thailand. Kampong Som ist empfehlenswert für Reisende, die ruhige Strände und Beschaulichkeit dem kommerziellen und auf westliche Bedürfnisse zugeschnittenen Nachtleben der thailändischen Badeorte vorziehen. Die touristische Infrastruktur ist inzwischen gut und verbessert sich weiter: es gibt komfortable Hotels, gute Restaurants und ein noch bescheidenes Nachtleben; das Meer ist ideal für Wassersport wie Segeln und Schnorcheln. Für Kampong Som sollte man mindestens 2‑3 Tage einplanen.

Geschichte:   Entsprechend der Legende folgte ein indischer Brahmane im ersten Jahrhundert einem Traum: sein Glück am großen See Kambodschas zu finden. Dort heiratete er Prinzessin Soma, Tochter des Naga Königs und gründete das erste kambodschanische Königreich. Von Historikern als das "Funan‑Reich" bezeichnet, gilt das erste Königreich als ältester, von indischer Kultur geprägter Staat in Südostasien. Die Übernahme des Funan‑Reiches durch die Khmer Mitte des 6. Jahrhunderts, legte den Grundstein für das Khmer‑Imperium, eine Macht die Südostasien für mehrere Jahrhunderte mitbeherrschte. Von 800 n.Chr. an, nahmen die Khmer‑Könige ihren Sitz nördlich des Tonle Sap Sees im Nordwesten Kambodschas ein. Seinen politischen und kulturellen Höhepunkt erlebte das Reich im zwölften Jahrhundert. In die Zeit der Jahrtausendwende fällt* auch die Entstehung Angkors, der größten Ansammlung religiöser Tempel auf der Welt. Trotz der glorreichen Vergangenheit wurde das Khmer‑Reich zunehmend durch vietnamesische und siamesische Angriffe geschwächt. Die Existenz des Reiches konnte Mitte des 19. Jahrhunderts mit Hilfe Frankreichs gesichert werden. Jedoch nur unter der Bedingung, ein französisches Protektorat auf kambodschanischem Boden zu errichten. Ab 1884 gehörte Kambodscha mit Annam, Tonkin, Cochin‑China und Laos zur Indochinesischen Union. Erst der Einmarsch japanischer Truppen 1945 beendete kurzfristig die französische Kontrolle über das Land. Die von König Norodom Sihanouk ausgerufene unabhängige, antikoloniale Regierung wurde noch im selben Jahr von Frankreich abgesetzt. Obwohl Kambodscha nun als autonomes Königreich innerhalb der Indochinesischen Union galt, wurde der Ruf nach vollständiger Unabhängigkeit zunehmend lauter. Doch erst am 9. November 1953 wurde Kambodscha in die Unabhängigkeit entlassen – nach dem Tod seines Vaters, wurde Prinz Norodom Sihanouk zum König ernannt. Ab 1965 destabilisierten wirtschaftliche und politische Probleme das Land erneut, bis 1970 der Vietnamkrieg über Kambodscha hereinbrach. Noch während des gleichen Jahres wurde die Regierung durch General Lon Nol, dem pro‑amerikanischen Führer der kambodschanischen Armee, gestürzt. Die Wirren des Vietnamkriegs :nutzte auch Pol Pot. 1975 marschierten die kommunistischen "Khmer Rouge" in Phnom Penh ein und ihr Führer Pol Pot übernahm die Macht im Land. Bis 1979 terrorisierten die Khmer Rouge das Land und töteten ca. zwei Millionen Menschen ‑ ein Drittel der Gesamtbevölkerung Kambodschas. Erst der Einmarsch vietnamesischer Truppen beendete den Genozid. Ein vietnamesisches Marionettenregime wurde installiert. Eine erste Friedenskonferenz in Paris brachte kleine Fortschritte im Hinblick auf die Erarbeitung internationaler Kontrollmechanismen, die Definition internationaler Friedensgarantien sowie die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation. Dennoch blieben die Verhandlungen letztendlich ohne nennenswerte Erfolge. Erst der Abzug vietnamesischer Truppen aus Kambodscha im Jahr 1989 brachte die Wende. Auf der zweiten Pariser Friedenskonferenz im Jahr 1990 wurde die Abhaltung freier Wahlen unter UN Aufsicht vereinbart. Die 1993 durchgeführten Wahlen verliefen mit Hilfe der Vereinten Nationen weitgehend ruhig und demokratisch. 1993 wurde eine neue Verfassung verabschiedet und Norodom Sihanouk erneut als König bestätigt. Als Gewinner der Wahlen ging die demokratisch orientierte FUNCINPEC hervor. Ihr Vorsitzender musste sich das Amt des Premierministers jedoch mit dem ehemaligen sozialistischen Staatschef Hun Sen teilen. Diese Konstellation Mündete 1997 in gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen den beiden Lagern. Die Wahlen im Sommer 1998 brachte keiner der Parteien eine Mehrheit. Langwierige Koalitionsverhandlungen waren die Folge. Letztlich hat man sich auf eine Koalitionsregierung unter der Führung von Hun Sen geeinigt.

Bevölkerung:  
Rund 90% der kambodschanischen Bevölkerung gehören dem , Volk der Khmer an. Dies macht das Land zu einem der ethnisch homogensten Länder in Südostasien. Lange bevor Thailänder und Vietnamesen in die Region kamen, besiedelten die Khmer bereits die Ufer des Mekong und Tonle Sap. Außerdem finden sich verschiedene Minderheiten anderer ethnischer Herkunft in Kambodscha, z.B. Chinesen, Vietnamesen, Cham und Bergstämme wie die Khmer Loeu. Heute leben etwa 14 Millionen Menschen in Kambodscha, davon nur ca. 1,5 Millionen in Städten. Mit einem Bevölkerungswachstum von geschätzten 2,5% bis 3% gehören die Khmer zu der am schnellsten wachsenden Bevölkerungsgruppe in Asien.
Sprache:   Die offizielle kambodschanische Sprache, Khmer genannt, gehört zur Mon‑Khmer Sprachfamilie und ist mit Ausdrücken aus den indischen Sprachen Pali und Sanskrit, sowie von Thai und Französisch durchsetzt. 'Khmer ist verwandt mit den Sprachen der, Bergstämme in Laos, Vietnam und Malaysia. Die Schrift ist abgeleitet von südindischen Schriften und wird von links nach .rechts, ohne Abstände zwischen den Worten geschrieben. In Kambodscha wird heute hauptsächlich von der älteren Generation Französisch gesprochen, während die Jüngeren eher Englisch sprechen.

Religion:   Das religiöse Leben in Kambodscha ist stark geprägt vom Theravada Buddhismus, dem knapp 95% der Bevölkerung anhängen. In Phnom Penh gehören die safrangelben Gewänder der Mönche ebenso zum Straßenbild wie die unzähligen Mopeds. Auf dem Land bilden die Pagoden bis heute das religiöse, soziale und kulturelle Zentrum der Dörfer. Früher praktizierte Glaubensformen, wie Naturreligionen und der Brahmanismus, sind immer noch fester Bestandteil der religiösen Handlungen der Khmer. Der tief verwurzelte Ahnenkult und der Glaube an gute und böse Geister sind Relikte eines Glaubens, der bis zur Jahrtausendwende das Handeln der Menschen in ganz Südostasien bestimmte. Der devaraja‑ (Gottkönig‑) Kult bringt König Sihanouk auch heute noch eine besondere Ehrerbietung unter der Bevölkerung ein und geht auf den Brahmanismus zurück, der während der Angkor‑Periode verbreitet war. Aus diesem Vorläufer des Hinduismus hat sich eine Symbolwelt erhalten, die heute noch in Pagoden, an Stupas und bei den Souvenirhändlern zu finden ist. Neben den Naturreligionen, die von den Ureinwohnern im Nordosten praktiziert werden, gibt es noch den Glauben der ‑Cham (2% der Gesamtbevölkerung), die Anhänger des sunnitischen Islam sind. Weiterhin leben in Kambodscha etwa 60.000 Christen, hauptsächlich römischkatholischer Konfession. Fast alle in Kambodscha lebenden Chinesen sind Taoisten oder Konfuzianisten.

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